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By Helmut Laux

ISBN-10: 354054237X

ISBN-13: 9783540542377

ISBN-10: 3662070405

ISBN-13: 9783662070406

Dieses Lehrbuch gibt eine gr?ndliche Einf?hrung in die Entscheidungstheorie. Es erm?glicht, praktische Entscheidungsprobleme zu erkennen, sie formal zu beschreiben und mit Hilfe des entscheidungstheoretischen Instrumentariums zu l?sen. Im Band Grundlagen wird zun?chst der allgemeine Aufbau von Entscheidungsmodellen und deren Bedeutung f?r die L?sung praktischer Entscheidungsprobleme diskutiert. Dabei werden drei Konzeptionen erl?utert: das Grundmodell der Entscheidungstheorie, graphische und mathematische Entscheidungsmodelle. Es wird gezeigt, wie Entscheidungsprobleme bei Sicherheit, Unsicherheit im engeren Sinne und in Risikosituationen im Rahmen dieser Modelle gel?st werden k?nnen. Die Bausteine und Voraussetzungen der jeweiligen Modelle werden eingehend untersucht. Insbesondere wird die Problematik der Formulierung von Zielfunktionen und die der Bildung eines Wahrscheinlichkeitsurteils ?ber die Umweltzust?nde analysiert. Abschlie?end werden M?glichkeiten und Konsequenzen der Vereinfachung von Entscheidungsmodellen betrachtet. Die dargestellten Konzeptionen werden an zahlreichen Anwendungsbeispielen verdeutlicht.

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Entsprechend existiert auch eine gemeinsame Grundstruktur fUr Entscheidungsmodelle , auch wenn sich diese im Detail sehr unterscheiden mögen. Wie im folgenden deutlich wird, besteht jedes Entscheidungsmodell aus den Bausteinen "Handlungsalternativen" , "Ergebnisse", "Umweltzustände" (gegebenenfalls unter Berücksichtigung ihrer Eintrittswahrscheinlichkeiten) und ,,zielfunktion" des Entscheiders. Zunächst wird gezeigt, wie diese Bausteine formal dargestellt werden können. Danach wird untersucht, wie sie in alternativen Entscheidungsmodellen jeweils erfaßt werden und welche Möglichkeiten die jeweiligen Konzeptionen bieten, reale Entscheidungsprobleme operational abzubilden.

S. Risiko Abb. 2. Mögliche Erwartungsstrukturen über die Umweltzustände 24 Bei Sicherheit ist dem Entscheider bekannt, welcher Umweltzustand der wahre ist (welche Ausprägungen also die entscheidungsrelevanten Daten aufweisen werden). Entsprechend kennt er für jede Alternative auch das Ergebnis, das bei Wahl dieser Alternative erzielt wird (zumindest kann er es eindeutig bestimmen). Bei Unsicherheit hält der Entscheider mindestens zwei Umweltzustände für möglich, von denen genau einer eintreten wird.

Alle Alternativen mit gleichem Erwartungswert der Zielgröße sind nach dem Jl-Prinzip als gleichwertig anzusehen, unabhängig davon, welche Unterschiede ansonsten zwischen den jeweiligen Wahrscheinlichkeitsverteilungen über die Zielgröße bestehen. Das Jl-Prinzip macht keine Aussage darüber, welche Ausprägung ftir den Erwartungswert anzustreben ist. Wird jedoch (wie in dieser Arbeit) davon ausgegangen, der Präferenzwert sei zu maximieren, führt die Orientierung am Jl-Prinzip unmittelbar zu einer Entscheidungsregel, der sogenannten Jl-Regel.

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Entscheidungstheorie I: Grundlagen by Helmut Laux


by Thomas
4.3

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