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Read e-book online Einführung in die Spieltheorie PDF

By Professor Dr. Manfred J. Holler, Professor Dr. Gerhard Illing (auth.)

ISBN-10: 3540610170

ISBN-13: 9783540610175

ISBN-10: 366206877X

ISBN-13: 9783662068779

Die vorliegende Einf?hrung gibt einen umfassenden ?berblick ?ber den neuesten Stand der Spieltheorie. Die Darstellung legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung der grundlegenden Ideen und der intuitiven Konzepte. Das Buch setzt nur solche mathematischen Grundkenntnisse voraus, wie sie von Studenten im Hauptstudium wirtschaftswissenschaftlicher Ausbildung erwartet werden. Anhand von zahlreichen Beispielen wird illustriert, wie sich spieltheoretische Konzepte auf ?konomische Fragestellungen anwenden lassen, und es wird gezeigt, wie spieltheoretische Konzepte neue Einsichten f?r das Verst?ndnis der Grundlagen ?konomischer Theorie liefern k?nnen.

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Eine gute Diskussion iiber die Grundlagen der Spieltheorie bieten AUMANN (1985), BINMORE/DASGUPTA (1986) und BINMORE (1990). TIROLE (1988) gibt eine umfassende Einfiihrung in die Anwendung spieltheoretischer Konzepte in der Industrieokonomie. Ein eindrucksvolles Beispiel dafiir, wie die Spieltheorie den modemen mikrookonomischen Lehrstoff verandert hat, liefert KREPS (1990). 2. Grundkonzepte In diesem Kapitel werden wir eine Reihe von Grundbegriffen der Spieltheorie, die wir im EinfUhrungskapitel informell kennnengelemt haben, in einer allgemeinen, abstrakten Form definieren.

Es gilt: minlhlYBh > min{hIYAh, also YBJ > YA2 mit YAh als Einkommen der Lotterie A in Zustand h usw. Eine solche extrem pessimistische Verhaltensnorm wird haufig als Maximin-Kriterium bezeichnet. 4 Lf6rmige Indifferenzkurven. Sie knicken jeweils auf der (gestrichelt gezeichneten) 45 0 Linie ab, die yom Ursprung ausgeht (das ist die Sicherheitslinie, entlang derer das Einkommen in beiden Zustanden gleich hoch ist): ein niedriges sicheres Einkommen in Hohe von YA2 ist fur einen extrem risikoscheuen Spieler gleich gut wie die Lotterie A.

Weil aus jeder Kombination s genau ein Ereignis e(s) folgt, gilt aueh: P = {u(s) fur aile s E S }. 7 ist der Auszahlungsraum P fUr zwei Spieler abgebildet. An den Achsen sind die Nutzenwerte der beiden Spieler abgetragen. Die Nutzengrenze H(P) (manchmal auch als Pareto-Grenze bezeichnet) gibt fur beliebige Auszahlungen eines Spielers die maximal erreichbare Auszahlung des anderen Spielers an. Punkte an der Nutzengrenze sind pareto-optimal: Entlang H(P) ist es nicht moglich, einen Spieler besser zu stellen, ohne gleichzeitig den anderen Spieler schlechter zu stellen.

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Einführung in die Spieltheorie by Professor Dr. Manfred J. Holler, Professor Dr. Gerhard Illing (auth.)


by Mark
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