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New PDF release: Einführung in BASIC: Mit zahlreichen Beispielen und 10

By Wolfgang Schneider

ISBN-10: 3322855147

ISBN-13: 9783322855145

ISBN-10: 3528041609

ISBN-13: 9783528041601

Die bevorzugte höhere Programmiersprache, die zum conversation mit Heim­ computern verwendet wird, ist uncomplicated. Der BASIC-Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch eingegangen wird, wurde so ausgewählt, daß er sowohl in dem Normvorschlag für ein "Minimal simple" als auch in allen modernen BASIC-Versionen der Heimcomputer-Hersteller vorhanden ist. In den einzelnen Kapiteln dieses Buches wird der Leser in knapper, präziser Weise mit den elementaren BASIC-Regeln vertraut gemacht. Eine Vielzahl von Beispielen verdeutlichen die Regeln. Das Wichtigste wird einprägsam durch Merkregeln am Ende eines jeden i-.:äpitels zusammengefaßt. Mit Hilfe von selbst zu lösenden Obungsaufgaben kann der Leser überprüfen, ob er die BASIC-Regeln beherrscht. Am Schluß des Buches zeigen 10 vollkommen programmierte und kommen­ tierte Beispiele, wie guy das Wissen aus den einzelnen Kapit\~ln anwendet, um vollständige Programme zu schreiben. Dabei wird u.a. gezeigt, wie guy eine Handelskalkulation aufstellt, eine Kurve einer mathematischen Funktion grafisch darstellt, eine Einkommen-bzw. Lohnsteuerberechnung vornimmt oder eine Computergrafik erstellt. Die Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel erleichtern nach dem Erlernen von easy das Nachschlagen während der späteren selbstän­ d igen Programm iertätigkeit. Wolfgang Schneider Cremlingen, Sommer 1979 VI Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen der Datenverarbeitung ........................... . 1.1. Der Begriff der Datenverarbeitung .......................... . 1.2. Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage (DVA) ........... . 2. Programmiersprachen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . three . . . . . . . 2.1. Allgemeines.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . three . . . . . . . . 2.2. Maschinensprachen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . three . . . . . . . 2.3. Assemblersprachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . three . . . . . . . 2.4. Problemorientierte Programmiersprachen ...................... four three. Heimcomputer .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . five . . . . . . . . 3.1 . Allgemeines...... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . five . . . . . . . 3.2. Ausstattung von Heimcomputern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . five . . . .

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Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umformtechnik (IfU) der Universität Stuttgart. Herrn Prof. Dr. -Ing. habil. Klaus Pöhlandt danke ich herzlich für die Betreuung der Arbeit, für das mir entgegengebrachte Vertrauen, seine großzügige Förderung sowie die wertvollen Diskussionen und Anregungen.

Vorlesungen über Orthogonalreihen - download pdf or read online

Wahrend m dem inform uber tngonometrische Reihen das Haupt mteresse auf der Konvergenzfrage hegt, werden in dem Teil uber Ortho gonalpolynome mehr die mdlvlduellen Eigenschaften derselben in den Vordergrund gestellt und auch zwel Paragraphen uber dIe allgemeinen Kugelfunktionen hmzugefugt. Ich erlaube mir, den Leser auf meine einheltliche Behandlung der sog.

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Das vorliegende Buch handelt von den fastperiodischen Funktionen auf Gruppen. Die Theorie dieser Funktionen erfaßt als Spezialfälle unter anderem die Fourierreihen periodischer Funktionen, die eigent­ lichen von H. BOHR geschaffenen fastperiodischen Funktionen und die Kugelfunktionen. Im Grunde ist die Theorie der fastperiodischen Funk­ tionen auf Gruppen nichts anderes als die Darstellungstheorie beliebiger, additionally vor allem auch unendlicher Gruppen.

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Beispiele fLir einfache Standardfunktionen: Mathematische Schreibweise ! BASIC Erläuterung J5 SQR (5) Das Argument ist eine Konstante mit dem Wert 5 e"Jo.. EXP (L) Das Argument ist eine Variable (L für LAMBDA) In(a + b) LOG (A + B) Das Argument ist ein arithmetischer Ausdruck yJX SQR (SQR(A)) Das Argument ist eine Standard' funktion e nJY EXP(N*SQR(Y)) Das Argument ist ein arithmetischer Ausdruck mit Standardfunktion 28 6. BASIC-Sprachelemente Einige Standardfunktionen sollen im folgenden noch etwas näher besprochen werden.

2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 14 * R **3/3 = l/(M ** ( - 2) - N ** (- 2)) = (1 - 2 * I) * * (1 /3) = EXP (- V * V/(2 * P * SI) = EXP (N * LOG (V)) = LOG ((ABS ((X + 1 I/X)) = ((A + B) * * 2) * * (1/5) =A*{1-EXP(-T/2)) = A * * ((N * * 2) - 1) = SQR (A * A + B * B - 2 * A * B * COS (G)) = SQR (R * R + (0 * A - 1 /(0 * Cl) * * 2) 9. Steueranweisungen In einem BASIC-Programm werden die Anweisungen in aufsteigender Reihenfolge der Anweisungsnummern geordnet und ausgefUhrt (vgl. 1). Da die Anweisungsnummern bereits bei der Aufstellung des Programms vergeben werden, liegt die Bearbeitungsfolge der Anweisungen schon vor dem Programmablauf fest- Oft ist es jedoch wünschenswert, den Programmablauf in Abhängigkeit von berechneten oder eingegebenen Werten steuern zu können.

1). Ein arithmetischer Ausdruck ist im einfachsten Falle eine Konstante bzw. eine Variable • v eine Variable Die Schleife beginnt mit der FOR-Anweisung und endet mit der NEXT-Anweisung. Zwischen den Anweisungen FOR und NEXT sind die Anweisungen anzuordnen, die in der Schleife mehrfach durchlaufen werden sollen. Die Variable v ist eine sog. Loufvorioble. Sie durchläuft von einem Anfangswert bis zu einem Endwert alle Werte mit einer vorgegebenen Schrittweite. Der Anfongswert (untere Grenze des Laufbereiches) wird durch den arithmetischen Ausdruck al festaelegt, der Endwert (obere Grenze des Laufbereiches) durch den arithmetischen Ausdruck a2 und die Schrittweite durch den arithmetischen Ausdruck a3Zur Kennzeichnung des Schleifenzusammenhanges muß die Variable v hinter FOR und NEXT stets die gleiche sein.

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by William
4.0

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