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E.T.A. Hoffmann-Handbuch: Leben — Werk — Wirkung by Christine Lubkoll, Harald Neumeyer PDF

By Christine Lubkoll, Harald Neumeyer

ISBN-10: 3476025233

ISBN-13: 9783476025234

ISBN-10: 3476053717

ISBN-13: 9783476053718

Die Werke von E.T.A. Hoffmann spiegeln zentrale Themen und rationale der literarischen Romantik sowie auch deren Verfahren und programmatische Positionen. Dieses Handbuch präsentiert die Werke Hoffmanns mit einem besonderen Fokus auf ihre wissensgeschichtlichen und ästhetischen Kontexte. Weitere Kapitel analysieren die Vernetzung von Hoffmanns Texten mit Aspekten der zeitgenössischen Kultur und Wissenschaft (z.B. Künstliche Menschen, optische Geräte, Verbrecher) und erschließen den ästhetischen und intermedialen Gehalt seiner Werke (z.B. Arabeske, Ironie, das Phantastische, Stimme/Musik). Ein Kapitel über die Rezeptionsgeschichte beschließt den Band.

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Mord kommt in den besten Familien vorAls Erika Rosenthal 1939 aus Berlin floh, verlor sie eine wertvolle Brosche. Nun, quick 70 Jahre später, wird das Schmuckstück in einem bekannten Londoner Auktionshaus angeboten und von einer jungen Frau ersteigert. Erika bittet ihre Freundin Inspector Gemma James herauszufinden, wer die Frau ist.

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Bemerkenswert ist, dass dieser Appendix in den meisten Veröffentlichungen des Magnetiseurs als Einzeltext fehlt. Diese editorische Auffälligkeit, von Hoffmann ohne Angabe von Gründen autorisiert (vgl. 1, 732), tilgt das entscheidende Element zur Produktion von Ungewissheit aus der Erzählung. Der Magnetiseur als ›Fantasiestück‹ Die Forschung ist sich weitgehend darin einig, dass Der Magnetiseur »weniger ein Fantasiestück als ein Nachtstück sei« (731), und folgt damit dem Urteil der zeitgenössischen Literaturkritik.

Bd. 3. Stuttgart 21968. II. : Anselmus as Amanuensis. The motif of copying in Hoffmann’s ›Der goldne Topf‹. In: Seminar 19/2 (1983), 79–104. Oesterle, Günter: Arabeske, Schrift und Poesie in E. T. A. Hoffmanns Kunstmärchen ›Der goldne Topf‹. In: Athenäum. Jahrbuch für Romantik 1 (1991), 69–107. : Mesmerism, Madness, and Death in E. T. A. Hoffmann·s ›Der goldne Topf‹. In: Studies in Romanticism 14 (1975), 365–389. Wieland, Christoph Martin: Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Hg. von Klaus Manger und Jan Philipp Reemtsma.

Kap. 4) gewonnene Annahme, dass »Spikher und der Enthusiast zwei Teile einer Person« (Baier 2010, 21) bildeten, stellen eine voreilige Verkürzung der textimmanenten Problematisierung des Identitätskonzeptes dar: Sie verkennen vor allem die Stoßrichtung der Erzählung, die weniger in der Auflösbarkeit von hermeneutischen Rätseln als vielmehr in der Darstellung der »Nichtfixierbarkeit von Identität« (Schäfer 2007, 80) besteht. Es spricht vieles dafür, die Figurenüberlappungen unter dem textkonstituierenden poetologischen Prinzip der Spiegelbildlichkeit zu subsumieren (vgl.

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E.T.A. Hoffmann-Handbuch: Leben — Werk — Wirkung by Christine Lubkoll, Harald Neumeyer


by Michael
4.1

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