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Get Die private Konsumnachfrage im Ausgabensystem: PDF

By Patrick Steinpass

ISBN-10: 3322875768

ISBN-13: 9783322875761

ISBN-10: 3531031406

ISBN-13: 9783531031408

In den bisherigen Ausftihrungen haben wir dargestellt, wie aus der Hypothese des rational handelnden, nutzenmaximierenden Konsumenten ein konsistentes Nachfragesystem abgeleitet werden kann, das samtliche Determinanten der Einkommensallokation er faBt, und welche Eigenschaften dieses Modell aufgrund der Annahmen, die tiber die unterstellte Nutzenfunktion gemacht worden sind, aufweist. Es ist nun an der Zeit zu fragen, ob nicht gerade diese Re striktionen des Modells, das Adding-up-Kriterium, die Homo genitats-, Symmetrie- und Negativitatsbedingung, so unrealistisch sind, daB sie zur examine tatsachlichen Konsumentenverhaltens kaum herangezogen werden konnen. Wahrend das Adding-up-Kriterium wohl als eine 'sinnvolle' Modellrestriktion gelten kann, fordern so 'kritische' Annah males wie die Gtiltigkeit der Homogenitats-, Symmetrie- und Nega- 1 tivitatsbedingung zur Kritik geradezu heraus . Empirische assessments jedoch konnten eine eindeutige Ablehnung der Gtiltigkeit der Slutsky-Relationen bisher nicht erbringen. So wurde in einer Untersuchung niederlandischen Datenmaterials 2 von Barten keine der Restriktionen widerlegt. Andere Analysen jedoch lieBen zunachst darauf schlieBen, daB die Slutsky-Bedin- three gungen dem beobachtbaren Nachfrageverhalten nicht entsprechen 1 M.Streissler: Theorie des Haushalts, Stuttgart 1974. 2 A.P.Barten: facts at the Slutsky stipulations for call for Equations, The overview of Economics and facts forty nine (1967), S.77ff. three A.P.Barten: greatest probability Estimation of a whole method of call for Equations, ecu financial evaluation 1 (1969), S.7ff.

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Diese Annahme beinhaltet, daB jeder Teilnutzen unabhangig ist von den konsumierten Mengen der Ubrigen Gliter. Eine solche Hypothese unabhangiger Beitrage zum Gesamtnutzen aber kann realistischerweise nur dann akzeptiert werden, wenn die Argumentwerte der Funktion groBe Glitergruppen reprasentieren, wenn mit anderen Worten davon ausgegangen werden kann, daB Nutzenabhangigkeiten nur zwischen Glitern der gleichen Gruppe gegeben sind. Die Hypothese unabhangiger Teilnutzen der einzelnen Gliter einer Gruppe muB hingegen von vornherein als unrealistisch abgelehnt werden.

11 ) ax . ax n. sj au r au s r ax. r~ au s ax. 12 ) ax . ax r~ ax . 13) ax . 16) au au u r a2 u au ax ri aX rk au rr,i t z a2 u r ,2 rr A ax ri r + aX rk z rr Pri P rk ~/(~)' au r au r Wahrend also die spezifischen Substitutionseffekte zwischen zwei Gtitern, die aus einer Gruppe stammen, bestimmt sind von der direkten Relation dieser Gtiter zueinander, sind die spezifischen Effekte zwischen Gtitern aus unterschiedlichen Gruppen durch das Verhaltnis der Gruppen zueinander determiniert. 17 ) dargestellt werden konnen, also voneinander nicht unabhangig sind, wird tiber die Reduktion der Anzahl der unabhangigen Parameter der Hesse-Matrix auch die Anzahl der freien Parameter des gesamten Nachfragesystems durch die Annahme schwacher Trennbarkeit der Nutzenfunktion weiter reduziert.

Die nur aus den allgemeinen Effekten bestehenden (und daher nicht voneinander unabhangigen) Substitutionseffekte zwischen Glitern verschiedener Gruppen lassen sich dann aus den Einkommenseffekten und der Flexibilitat des Einkommens berechnen (vgl. 10)). 4 Additive Nutzenfunktionen und Nachfragesysteme Additivitat einer Nutzenfunktion besagt, daB sich der Gesamtnutzen der konsumierten Glitermengen u additiv aus den Teilnutzen der einzelnen Komponenten des Warenkorbes zusammensetzt. Diese Annahme beinhaltet, daB jeder Teilnutzen unabhangig ist von den konsumierten Mengen der Ubrigen Gliter.

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by William
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