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Download PDF by Oskar Niedermayer (auth.), Oskar Niedermayer (eds.): Die Parteien nach der Bundestagswahl 1998

By Oskar Niedermayer (auth.), Oskar Niedermayer (eds.)

ISBN-10: 3322933563

ISBN-13: 9783322933560

ISBN-10: 3810023027

ISBN-13: 9783810023025

Die in diesem Band versammelten Beiträge liefern eine systematische Bestandsaufnahme der neueren Entwicklungen im Rahmen der bundesrepublikanischen Parteienlandschaft unter Einschluß der Bundestagswahl 1998. Die deutsche Parteienlandschaft ist in Bewegung. Wenn auch die wesentlichen Strukturcharakteristika des gesamten Parteiensystems keine gravierenden Veränderungen erfahren, so vollziehen sich in den einzelnen Parteien doch inhaltliche, personelle und organisatorische Wandlungsprozesse, die nicht nur die jeweiligen Parteien selbst, sondern auch ihr Verhältnis untereinander und ihre Rolle im gesamten politischen process der Bundesrepublik betreffen. Der vorliegende Band hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine systematische Bestandsaufnahme dieser neueren Entwicklungen unter Einschluß der Bundestagswahl 1998 und ihrer möglichen Folgen für die Parteienlandschaft zu liefern. Neben der ausführlichen examine aller relevanten Parteien in Einzelbeiträgen wird ein Überblick über den allgemeinen Wandel von Parteiorganisationen sowie über die Entwicklung des Parteiensystems insgesamt gegeben.

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Durch die hohen Sympathiewerte von Schröder und seinen fulminanten Wahlsieg im März 1998 in Niedersachsen wuchs die Zuversicht weiter an. , Köln 1992) gelten. ) von Infoständen. Sie ist Multiplikator von Stimmungen und Meinungen. Durch die Doppelspitze war dieser Effekt optimal garantiert: Die Traditionalisten konnten 46 Ulrich von Alemann für Lafontaine agitieren, die Modernisierer für Schröder agieren. Eine Mobilisierung der eigenen Anhänger gelang der SPD diesmal wie lange nicht mehr seit gut zweieinhalb Jahrzehnten.

Katholiken wählten nur zu 36 Prozent SPD, dagegen zu 47 Prozent CDU/CSU, bei den Protestanten war es fast umgekehrt mit starken 48 Prozent für die SPD und nur 32 Prozent für die CDU/CSU. Aber erst, wenn man nach dem regelmäßigen sonntäglichen Kirchgang fragt, wählten nur noch 28 Prozent der Protestanten SPD (20 Prozent der Katholiken), aber 48 Prozent der Protestanten CDU/ CSU und sogar sagenhafte 70 Prozent der treuen Katholiken. Hier sind alte Muster und Milieus noch weitgehend intakt. Allerdings täuscht die Zahl darüber hinweg, daß regelmäßige Kirchgänger immer rarer werden, erst recht im Osten Deutschlands, wo die Konfession sowieso eine geringere Rolle spielt.

Parteiendemokratie in Deutschland. BonnlOpladen: Bundeszentrale für politische BildungIWestdeutscher Verlag, 1997, S. 179-208 Haungs, Peter: Plädoyer für eine erneuerte Mitgliederpartei. Anmerkungen zur aktuellen Diskussion über die Zukunft der Volksparteien. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 25(1994), S. 108-115 Hofmann, Gunter: Wahl 1994: Politik und Medien. ): Politik überzeugend vermitteln. Wahlkampfstrategien in Deutschland und den USA. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 1996, S.

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Die Parteien nach der Bundestagswahl 1998 by Oskar Niedermayer (auth.), Oskar Niedermayer (eds.)


by Thomas
4.1

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