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Download PDF by Lutz Hafkemeyer: Die mediale Vermarktung des Sports: Strategien und

By Lutz Hafkemeyer

ISBN-10: 3322815455

ISBN-13: 9783322815453

ISBN-10: 3824478714

ISBN-13: 9783824478712

Sportunterhaltung reduziert sich in Deutschland hauptsächlich auf Fußball und Formel 1. Dabei sind für Insider andere Sportarten nicht weniger interessant. Trotz zahlreicher Optimierungsversuche ist es den Veranstaltern bisher nicht gelungen, neue Zuschauer für ihre Wettbewerbe zu gewinnen.

Lutz Hafkemeyer entwickelt Strategien, mit denen Wettbewerbe von Randsportarten zur Marktreife geführt werden können. Er zeigt, inwiefern die Veranstalter beim association ihrer Wettbewerbe und bei der Suche nach einem geeigneten Fernsehsender umdenken müssen. Er untersucht zudem, wie Verträge zwischen Veranstalter und Fernsehsender gestaltet sein müssen, um für beide Kontraktparteien optimale Anreize zu liefern, in die Kreation eines medialen Unterhaltungsproduktes zu investieren.

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Der Grund liegt darin, daB die Alternative zur verlusttrachtigen Gehaltszahlung 1: einer marginalen Talenteinheit iiber f hinaus in der Gehaltszahlung T' -1: besteht. Da der Verein im Falle des Verlustes der Meistersehaft nur I verdiente, um!

Ein schlechter weiterkommender Kandidat k6nnte allerdings nur wenig Zuschauer binden, da sein langfristiger Verbleib im Wettbewerb unwahrscheinlich ist, so daB das Investitionskalkiil der meisten Zuschauer negativ ausfie1e. Da iiber gute Akteure hiiufiger berichtet wird als iiber schlechte, sind die Uberschiisse des Konsumnutzens bei Identifikation mit ihnen bOher. In der Summe ist die Konsumentenzahl bei friihem Ausscheiden eines guten und Weiterkommen eines schlechten Kandidaten geringer als wenn sich die Spielstiirke im Verlaufe des Tumiers durchsetzt.

1269). Zwar hat sich das ofi'entliche Interesse von den Spitzenc1ubs weitestgehend auf das Ligamittelfeld verlagert, gleichwohl kommt der Positionierung innerhalb der ersten acht entscheidende Bedeutung fUr die Ermittlung des Gegners im Play-ofi'System zu. Je besser die Plazierung ist, desto schlechter ist der erste Gegner in den Ausscheidungsrunden. 1m Gegensatz zu einem ausschlieBlich eingleisigen Ligaablauf, der ab einem bestimmten Zeitpunkt ein breites Mittelfeld an Vereinen hinterliillt, die in das Meisterschafts- und Abstiegskampfgeschehen nicht mehr eingreifen konnen, ist mit dieser Konstruktion eine bessere Amortisation von Investitionen in c1ubspezifisches Wissen gelungen.

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Die mediale Vermarktung des Sports: Strategien und Institutionen by Lutz Hafkemeyer


by Christopher
4.0

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