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Chemisches Praktikum fur Mediziner 6. Auflage by Gerhard Hilt, Peter Rinze PDF

By Gerhard Hilt, Peter Rinze

ISBN-10: 3835101641

ISBN-13: 9783835101647

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Content material: A survey of metabolic variations of [delta]¹-tetrahydrocannabinol / Sumner Burstein -- GLC and HPLC analyses of cannabinoids in organic fluids and purposes / E. R. Garrett, A. J. Gouyette, and C. A. Hunt -- Detection and quantitation of tetrahydrocannabinol in physiological fluids / Monroe E.

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B. einen 250 ml Erlenmeyer-Weithalskolben. Sollte die Pipette nicht sauber und trocken sein, spült man sie zweimal mit einer geringen Menge (ca. 1 molarer Salzsäure unter Drehen und Neigen vollständig durch. Beim Ansaugen der Lösung in die Pipette ist darauf zu achten, dass nichts in die reine Lösung zurückfließt. Die Spüllösungen sind zu verwerfen. B. ein Peleusball (Abb. 1/2). Diese darf nicht mit der zu pipettierenden Flüssigkeit in Berührung kommen. Es ist also peinlichst darauf zu achten, dass die Flüssigkeit nicht zu hoch gezogen wird.

1 Chemische Reaktionen sind in der Regel Gleichgewichtsreaktionen. Der energetisch günstigste Zustand lässt sich im geschlossenen System (kein Austausch von Materie mit der Umgebung) als dynamisches Gleichgewicht beschreiben. Das bedeutet, dass zwar Reaktionen zwischen den Ausgangsstoffen (Edukten) und den entstandenen Stoffen (Produkten) ablaufen, die Geschwindigkeiten dieser "Hin-" und "Rückreaktionen" jedoch gleich groß sind. Das führt dazu, dass sich an den Stoffmengen, die im Gleichgewichtszustand vorliegen, nichts ändert.

Kurstag K c(X) x ˜ c(Y) y c(A) a ˜ c(B) b c(H  ) 2 ˜ c(SO 24- ) c(H 2SO 4 ) ˜ c(H 2 O) 2 K Am Beispiel der Protolyse der Schwefelsäure nach Gleichung (14) lässt sich dieses mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsüberlegungen verstehen: Grundvoraussetzung für den Ablauf einer Reaktion in Lösung ist, dass die an der Reaktion beteiligten Teilchen zu einem "Reaktionskomplex" an einem Ort zur gleichen Zeit zusammentreffen. h. nur stochastischen Regeln unterworfen) bewegen, ist die Wahrscheinlichkeit des Zusammentreffens und damit die Geschwindigkeit der Reaktion abhängig von der jeweiligen Teilchendichte, also der molaren Konzentration in der Lösung.

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Chemisches Praktikum fur Mediziner 6. Auflage by Gerhard Hilt, Peter Rinze


by Daniel
4.1

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